ceterum censeo

Auf meiner Dauerwunschliste steht eine Steinebox mit den Elementen in Sortierung und Stücklung ähnlich des Architecture Studios 21050.
In einer einfachen Verpackung, zum Preis einer Steinebox und in mindestens 10 verschiedenen Farben verfügbar. Als AFOL würde ich natürlich neben den „Unfarben“ weiß/ grau/ schwarz die dark* und sand* bevorzugen.

Vielleicht wäre so etwas mal etwas für einen chinesischen Hersteller „kompatibler Bausteine“? Spätestens wenn eine solche Kiste voller sandgrüner Teile – deren Bricklink-Wert würde über 700€ betragen – für 50€ im Regal stehen würde bekäme wahrscheinlich auch ein puristischer AFOL Zuckungen in den Händen. „Soll ich oder soll ich nicht?“ Eine ordentliche Qualität vorausgesetzt.

Auch als großer Freund der Steineboxen muss ich eingestehen, dass das derzeitige Angebot allenfalls dazu taugt, einen vorhandenen Vorrat aufzubauen oder zu ergänzen. Isoliert kann man nur wenig sinnvolles damit anfangen. Zu groß ist die Vielfalt an Formen und vor allem an Farben. Mehr als vier identische Exemplare eines Steins findet sich nur selten. Die thematischen Boxen mit Dachsteinen, Türen oder Rädern sind inzwischen durch viele andere Teile stark verwässert.

Eine Alternative könnten die Steine des italienischen Hersteller Q-Bricks sein. Doch das Review von Johnny’s World hat mich persönlich – trotz seines positiven Fazits – eher erschreckt. Schade.

2 Gedanken zu „ceterum censeo

  1. Worauf bezieht sich das „Warum“? Warum ich Steineboxen mag? Oder warum mich die Q-Bricks nicht überzeugen? Diese haben offenbar von Original abweichende Toleranzen und ergeben somit nicht immer eine ebene Fläche.

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