Aus drei mach zwei – ADMZPs!


Auf seinem letzten Besuch bei uns in diesem Jahr brachte der DHL-Zusteller noch einen etwas größeren Karton aus China mit.

Nachdem die bestellten Einzelteile einen brauchbaren Eindruck hinterlassen haben, habe ich es riskiert, ein ganzes Set zu kaufen.

Für 36.50 US-$ zzgl. 2,52 $ Versand hatte ich das Set
The City Park Pirate Ship Model Building Kits, das vom Hersteller Winner unter der Set-Nummer 7033 geführt wird, gekauft.

Das Set habe ich am 11.12. bestellt. Die Lieferzeit geht angesichts des günstigen Versand mehr als in Ordnung. Größter Unsicherheitsfaktor ist dabei allerdings der Zoll. Eine Bricklink-Bestellung lag dort schon mal einen ganzen Monat.

Setidee und Spielwert

Gefallen hat es mir, weil es sich bei der Schiffsschaukel nicht um die dreise Kopie eines Sets handelt. Das Drachenthema verbinde ich mit China, daher finde ich das für chinesische Klemmbausteine ein passendes Vorbild. Ich hoffe, niemand raubt meine Illusion, indem er einen Link zu Ideas oder zu einem MOC eben dieses Modells parat hat. Für die Idee und bautechnische Umsetzung gibt es die vollen 100%.

Preiswürdigkeit

Mit 38€ (mit Einfuhrumsatzssteuer 45€) für 710 Teile kostet das Set etwa die Hälfte dessen, was ein Original-Set kosten würde. Im Gegensatz zu den Vorbildern wird man kaum eine Chance haben, einen nennenswerten Teil davon beim später Wiederverkauf zurückzuerhalten. Daher ist es meines Erachtens eigentlich zu teuer. Allerdings kann man unter diesem Gesichtspunkt eigentlich nur Sondersteine oder Nachbauten exorbitant teurer ausgelaufener Sets akzeptieren. Ich vergebe für die Preiswürdigkeit dennoch 70%.

Anleitung


Die Bauanleitung ist über jeden Tadel erhaben. Die Schritte sind vernünftig gegliedert und umfassen mehrere Teile, so dass sich selten Zweifel ergaben ohne dass ein Aufgeblähter Eindruck entsteht. Die Länge der Liftarme ist zusätzlich angegeben.
Die Teile sind grob nach Baufortschritt in einzelne Tüten gepackt.
Verglichen mit dem Vorbildstandard vergebe ich für die Anleitung 110%.


Figuren

Die sieben Figuren, nicht jedoch deren Zubehör, sind in eine eigene Tüte gepackt. Die Gesichter sind leicht asiatisch gezeichnet. Zudem ist der Aufdruck der Gesichter bei einigen Figuren zu weit nach oben gerutscht. Die Großmutter hat übrigens silberne Haare. Mal was anderes. Das Aussehen und die Haptik entspricht weitgehend dem Vorbild. Allerdings sitzen die Beine leicht locker im Oberkörper. Ebenso verhält es sich mit den Händen in den Armen. Diese verdrehen sich bei geringer Last selbständig. Auch wenn nicht viel zu guten Figuren fehlt. Für das heute gelieferte vergebe ich nur 65%.

Qualität

Gleich zu Beginn des Baus gab es Probleme mit der Passform. Eine kippellige Grundplatte, diese wölbte sich um etwa einen Millimeter, nervte mich sehr. Die Grundplatten, übrigens zwei Platten 16×32 in Plattenstärke die es so aus Billund nicht gibt, waren nicht verzogen. Nach einigem Probieren das ganze in verschiedenen Kombinationen besser aufgebaut zu bekommen habe ich zwei LEGO®-Balken 1×16 aus meinem Vorrat geholt und eingebaut. Und schon lag die Grundplatte so auf dem Tisch auf wie man es kennt. Solche Probleme sind mir von LEGO-Sets oder beim Bauen von MOCs in normaler Größe unbekannt.
Die Farben waren gleichmäßig und weitgehend im Ton zum Billunder Original passend. Lediglich die Gotöne, waren, ebenso wie beim Vorbild, marmoriert.

Weitere Probleme mit der Passform sind nicht aufgetreten. Die Klemmkraft der Steine ist sowohl untereinander, als auch mit dem Original verbaut gut. Hin und wieder wirken die Steine etwas weniger scharf gezeichnet. Die Technik-Balken waren hingegen leicht scharfkantig. Insgesamt ist die Qualität, die ich über Passform und Haptik definiere ordentlich. Die meisten Teile sind bedruckt. 80% vergebe ich hier.

Sonderteile

Anhand des Fotos im Online-Shop hatte ich keine beim Vorbild nicht erhältlichen Sonderteile erwartet. Nur von vielen in Gold nicht erhältlichen Teilen bin ich ausgegangen.

Beim Bauen ist sind mir
– ein Teller 9×9 mit Loch für einen Technik-Pin in weiß-bedruckt
– eine Platte 2×5 in rot, grün und gold
– Invers-Seteine mit 65° (1x2x2) und 33° (2x2x2/3), beide in gold
– eine Platte 1×2 mit abgerundeten Ecken in schwarz
– ein kompakter Clip (gold)
– ein Bracket 1×1 – 1×1, ein halbiertes 99781 in rot
– sowie, m.E. der Clou in dem ganzen Set, ein „aus-Drei-mach-zwei-Plättchen“ in schwarz.

Das ADMZP wäre wirklich hilfreich. Das will ich auch, am besten von unserem geliebten dänischen Hersteller haben. In dem Set wurde es verwendet, um die Sitze mit einer halben Noppe Abstand zur Außenwand zu befestigen. Eine Aufgabenstellung, die ich schon häufiger hatte und mit AZMEPs nur mäßig befriedigend lösen konnte.

Auch das halbe Bracket hätte ich gerne in größerer Menge und verschiedenen Farben.

Für einen Volltreffer bei den Sonderteilen vergebe ich gerne die vollen 100%.

Zusammenfassung und Fazit
Setidee/Spielwert: 100%
Preiswürdigkeit: 70%
Anleitung: 110%
Figuren: 65%
Qualität: 80%
Sonderteile: 100%

Mit 88% als Mittel der einzelnen Kategorien hinterlässt die Schiffsschaukel bei mir einen soliden Eindruck. Dennoch ist vor allem bei der Fertigungspräzision der Unterschied zum Original noch deutlich erkennbar.

Schade, dass in der Anleitung keine Website des Herstellers angegeben ist. Sonst hätte ich glatt versucht, Elemente einzeln zu erhalten.

nur heute: Sale mit doppelten VIP-Punkten

Am zweiten Weihnachtsfeiertag hat mal wieder der allhalbjährliche Abverkauf der auslaufenden Sets, neudeutsch als „SALE“ bezeichnet, begonnen.

Nur noch heute gibt es eine Besonderheit. Bis zum 26.12 gibt es noch doppelte VIP-Punkte. Und zudem bereits ab 35€ kostenlosen Versand für alle mit VIP-Kärtchen ausgestatteten. Das bedeutet einen tatsächlichen Nachlass von 37% auf die ursprüngliche UVP. Trotzdem den Preisvergleich nicht vergessen.

Ab morgen wird es die Angebote auch in den Stores geben. Erfahrungsgemäß weichen Auswahl und Verfügbarkeit dort deutlich ab.

Bis zum 31.12. gibt es bei StarWars Käufen ab 30€ noch einen Rebel A-Wing-Pilot als Gratiszugabe.

Im vergangenen Jahr wurde die nächste Rabattstufe am 22.01. gezündet. Wer mutig ist, kann „Zocken“. Oder sich auch verzocken, denn die interessantesten Sets werden wohl noch im Laufe des heutigen Tages ausverkauft sein.

schwarze Würstchen, sandgrüne AZMEPS

Inzwischen gibt es auch ein hochauflösendes Bild des im Januar 2017 erscheinenden Sets 21308 Adventure Time.

Erkennbar sind zwei Teile, die zwar nicht neu sind, aber nur zu sehr selbstbewussten Preisen verkauft werden.

Zum einen wäre da das Hot Dog / Sausage (33078) in schwarz. Dieses gab es nur 2011 in einem Tiefsee-Set. Noch ist unter einem Euro kaum was zu machen.

Zum anderen wurde mehrfach die Plate, Modified 1 x 2 with 1 Stud with Groove and Bottom Stud Holder, auch AZMEP oder Jumper genannt, verbaut. Auch wenn es sich kaum um die alte Ausführung 3794 handeln dürfte ist das ein erfreuliches Ereignis. Denn dieses Teil gab es zuletzt 2004. Und in nennenswerter Stückzahl nur in der Freiheitsstatue und im UCS-Joda. Zu entsprechend schwindelerregenden Preisen wird das ebenso unscheinbare wie unverzichtbare Element aufgerufen.

Blick über den Tellerrand

Die hohe Fertigungsqualität und Langlebigkeit hat zum hervorragenden Ruf unserer original dänischen Klemmbausteine als besonders hochwertiges Spielzeug beigetragen. Dieser Erfolg hat schon immer Nachahmer auf den Plan gerufen. Seit dem Auslaufen des Patents sogar legal.

Anfangs waren diese Steine kaum zu gebrauchen. Nicht zu unrecht als „China-Müll“ bezeichnet. Doch dabei ist es nicht geblieben. Die Qualität der Nachbausteine hat inzwischen bei einigen Marken ein Niveau erreicht, das dem Original kaum noch nachsteht. Der „Communist Lego“ – Report analysiert die in Asien gängigen Marken regelmäßig. Und bescheinigt immer häufiger eine brauchbare Qualität.

Qualitativ brauchbar sollen die ziemlich dreisten Plagiate der Firma Lepin sein. Ich habe noch keines davon begutachten können. Deren Sets entsprechen mitunter vollständig aktuellen oder begehrten, ausgelaufenen Sets und sind zu etwa der Hälfte des regulären Ladenpreises über das Internet zu beziehen. Um dem Ärger mit dem Hersteller der Originalsets aus dem Weg zu gehen, werden inzwischen sogar MOCs von AFOLs plagiiert. Dem Bericht eines geprellten AFOL nach, ohne diesen vorher zu kontaktieren oder gar am Profit zu beteiligen. Entsprechend entrüstet ist die Reaktion in der Szene.

Custom-Parts

Offener ist man gegenüber speziell produzierten Teilen, die als Custom-Parts vertrieben werden. Das sind sehr häufig Waffen und Militärausrüstung die im offiziellen Programm nur eine untergeordnete Rolle haben und z.B. im Rahmen der City-Polizei oder von StarWars-Sets zu finden sind.

Für mich interessanter sind Teile, die im offiziellen Programm schmerzlich vermisst werden. Mein erster Kontakt mit entsprechenden Teilen erfolgte über die US-amerikanische Firma altbricks. Diese vertreiben unter anderem Blätter (Lego Design ID 2417) in verschiedenste Farben, die beim Original nicht (gelb, orange, ocker, braun) oder, da selten, nur zu exorbitanten Preisen (weiß) zu bekommen sind. Die Qualität und Passform ist gut, auch wenn die Blätter im Gegensatz zu den flexiblen Originalen aus einem anderen Material gefertigt sind.

Ein anderes interessantes Teil ist der Eck-Konverter. Ein 1×1 mit Frontnoppen an zwei nebeneinander liegenden Seiten. Dieser hat mir einige male, mit schlechtem Gewissen, geholfen Probleme zu lösen. Nicht schlecht staunte ich, als ich dieses Element in der Vorstellung der neuen Teile des ab Januar 2017 erhältlichen CC-Jubiläumshauses wiederfand. Jetzt als offizielles, mit gutem Gewissen verbaubaren Originalteil.
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Nicht geringer war meine Überraschung, als ich auf das „Chinesische Amazon“ aliexpress verwiesen wurde. Dort sind viele Elemente, die bei altbricks zu beziehen sind, ebenfalls erhältlich. Meist mit einem Verweis auf Enlighten als Hersteller. Diese Firma hat sich durch höherwertige Eisenbahnsets, als Clon oder Eigenkreation, eine gewisse Anerkennung verschafft.

Diese Erkenntnis macht es erforderlich, mein Wertegefüge neu zu justieren. Sind die Teile noch „gute“ Fremdteile oder doch nur „böse“ Plagiate? Ich selbst tendiere dazu, offen für alle brauchbaren Elemente zu sein. Wenn immer sinnvoll möglich, werde ich das Original bevorzugen.

Sonderteile aus China

Neben den bekannten Nachbildungen von LEGO®-Elementen, teilweise auch in offiziell nicht erhältlichen Farben, gibt es auch einige Teile, die sich als interessante Problemlöser herausstellen könnten. Dementsprechend habe ich den Selbstversuch gewagt und einige Teile direkt in China geordert. Die ersten Teile sind knapp einen Monat nach der Bestellung bei mir eingetroffen. Bei weiteren Lieferungen wird es ein Update geben.

Wirklich billig sind die Teile beim schnellen Ali nicht. Allerdings ist der Versand meist enthalten oder recht preiswert. Daher kann man die Bestellungen meist so gestalten, dass man unterhalb der Grenze bleibt, an der Einfuhrumsatzsteuer erhoben wird. Derzeit nach D meines Wissens 22€.

Doppelnoppen-Platte

Nicht selten wünscht man sich eine Platte mit Noppen auf beiden Seiten. Wohl wissend, dass es mit den alten Scharnieren einen Workaround gibt. So sehr, dass der ersehnte Stein sogar eine Fehler 404-Seite ziert.

Dieser Wunsch ist wohl auch in China angekommen. Jedenfalls habe ich dort das entsprechende Teil ordern können.
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Nopenloser 1×2-Stein

Auch das Gegenstück ist im Programm.
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Hellgrau und rot sind gut getroffen. Dunkelgrau und blau wechen deutlicher ab. Und braun passt weder richtig zu dem alten braun, noch zu reddisch brown.
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3×3 Kurvenstein

Die Lücke zwischen den Kurvensteinen in 2×2 und 4×4 wird in Asien geschlossen.
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Leider lassen sich die Steine, anders als die 4×4 nicht um 45° versetzt bauen, um die Stabilität eines Turms zu erhöhen.
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Nachtrag vom 31.12.2016: Inzwischen habe ich auch ein Set aus China erhalten. Natürlich mit interessanten Teilen.

Interessantes aus dem 3D-Drucker

Eine andere Art der Problemlöser habe ich bereits seit ein paar Wochen bei mir liegen. Angeregt durch die Vorstellung der Bundesbahn-Schmalspurlok der Baureihe 251 habe ich mich der wenig zufriedenstellenden Gleissituation für Schmalspurbahnen besonnen und mich beim 3D-Druck-Anbieter Shapeways umgeschaut. In 4 Elementen Spurweite gibt es Original nur Kurven sowie bergauf bzw. bergab führende Geraden. Aber keine ebenen Geraden. Die alten, losen Schienen lassen sich zwar in beliebiger Spurweite anordnen. Aber um die Kurve geht es damit nicht in schmaler Spur. Und beide Gleissysteme lassen sich nur mit Tricks verbinden.

Eine Lösung können Adapterstücke sein, die es bei Shapeways in zwei verschiedenen Ausführungen gibt. Ich habe mir beide bestellt. Bei der Bestellung der erste Wermutstropfen. Beide sind, warum auch immer, nicht in dunkelgrau erhältlich. Also auf schwarz bzw. weiß ausgewichen. dann fallen die Teile auf und gerät nicht in Verdacht den Sündenfall vertuschen zu wollen. So kommt man gleich ins Gespräch.
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Der lange Adapter.
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Der kurze Adapter.

Die Teile sind ob ihrer Oberfläche als 3D-Druck zu erkennen, was sich derzeit wohl noch nicht vermeiden lässt. Da es sich nicht um eine Fassade, sondern um Schienen handelt geht das in Ordnung. Das Verbauen mit Originalteilen ist problemlos möglich. Auch die Rastung zwischen Adapter und Schiene hält gut.

Persönlich finde ich den kurzen Adapter in 1 Noppen Länge (bei mir in weiß) charmant. Beim Einsatz sollte man jedoch bedenken, dass man damit das 16l-Rastermaß verlässt. Daher kann der Einsatz des 8 Noppen langen (bei mir schwarzen) Adaptergleis die bessere Wahl sein.

Mit Hilfe dieser Gleise lässt sich zumindest eine rudimentäre Schmalspuranlage in genäherter Meterspur des Vorbilds realisieren. Vielleicht schaffe ich so endlich den Einstieg in die Welt der LEGO-Eisenbahn, den ich bisher immer gescheut habe.

Wenn man sich in den Katalogen der Druckdienstleiter umschaut entdeckt man so manches weitere, spannende Teil.

The monorail is back!

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The monorail is back! – so wirbt der Anbieter 4DBrix für seine Teile aus dem 3D-Drucker. Dabei wird begehrtes, wie die Gerade oder die Weichenbögen wieder aufgelegt. Aber auch neues, wie ein Verlängerungsschasis oder eine Kreuzung ist bereits erhältlich. Die Kreuzung kommt dabei noch nicht an die Rafinesse des Entwurfs von 1992 heran.
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Martin (n3t3rb) hatte auf der Fanwelt einige Musterstücke dabei. Die Qualität hat mich beeindruckt. Eingebaut sind die Schienen kaum vom Original zu unterscheiden. Die Farbe passt. Und zumindest die drei Tage Messe-Dauerbetrieb haben die eingebauten Muster ohne erkennbare Spuren von Verschleiß durchgestanden.
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Auch wenn nachgefertigte Produkte dazu beitragen, der Monorail die Aura des raren und seltenen zu nehmen, kann es helfen, Engpässe zu überwinden.
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Die Zukunft bleibt spannend

Für den hartgesottenen AFOL werden weder Klonprodukte, noch Selbstgedrucktes eine Alternative sein. Für etwas liberaler eingestellte könnten sich über beide Kanäle interessante Möglichkeit sein, bisher unlösbare Probleme zu lösen. Freilich mindern immer mehr Möglichkeiten auch den Reiz, eigentlich unbaubares zu bauen. Der Stolz, eine Lösung zu finden ist dann vielleicht schneller verflogen.

besser geht es nicht

Wow. Gestern anlässlich des „BrickFriday“ ein paar Sets bestellt. Eben hat der (gelbe) Zusteller geklingelt, gepaart mit der Frage ob es eigentlich etwas von LEGO® gäbe, was ich nicht habe. Und mir die gestrige Bestellung in die Hand gedrückt. Besser geht das nicht. Der Versandhändler vom großen Fluss lässt die Bestellungen von nicht-Premium-Kunden gerne mal ein paar Tage liefern. Um ihn dann für 6 Artikel mit 5 Paketen aus 4 Lagern zu beglücken.
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Wir hatten noch einen knappen Plausch über NINJAGO™ und Star Wars™. Ich meinte, dass ich mehr Stadt baue. Und ein Postamt hätte ich selbstverständlich auch. Was mit Erleichterung aufgenommen wurde.

FAN-tastisch!

Nach für mich zwei anstrengenden Aufbautagen öffnet morgen in der Kölner Messe die LEGO® Fanwelt 2016. Manch anderer hat noch ein paar Tage und Nächte mehr mit den Vorbereitungsarbeiten auf dem Messegelände verbracht. Und daheim beim Bauen und verfeinern der Modelle sowieso. Die LEGO® Modellbaufans Rheinland e. V. haben wieder mal eine ganz tolle Veranstaltung ermöglicht.

Neben „unserer“ Fanwelt finden im Rahmen der Internationale Modellbahn-Ausstellung in Köln auch das LEGO Kids Fest und das Kölner Echtdampf-Treffen statt.

Beim Kids-Fest kann man selber oder unter Anleitung von Lego-Mitarbeitern an Aktionen zu den verschiedenen Themenwelten teilnehmen. Und wer will, kann sogar in Steinen schwimmen.
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Die Messebauer haben dafür in den vergangene Tagen fleißig Kisten geschleppt.
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Das höchste Modell ist das New Yorker World Trade Center im nachgebildeten Zustand des Jahres 1973.
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Weitere Fotos finden sich in meinem Flickr-Album. Dieses wird in den kommenden Tagen weiter ergänzt.

Die Fanwelt hat vom 18. bis 20. November zwischen 9 – 18 Uhr geöffnet. Am Sonntag schließt die Ausstellung bereits um 17 Uhr.

Achtung: Nur an den Vorverkausstellen, nicht jedoch die Online-Tickets gelten im erweiterten VRS-Netz als Fahrschein.

Zyppersches Gesetz

Von Andreas „Zypper“ stammt die These „Ein Stein fehlt immer“. Um diese Regel zu überprüfen habe ich mich an den gnadenlosen Selbsttest gewagt und kurz vor einer Ausstellung ein MOC in Angriff genommen, dass mich an die Grenzen meines Steinebestandes bringen wird.
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Mein Horten-Kaufhaus hat mir zwar gefallen, war mir aber im Vergleich zu den anderen Gebäuden etwas zu klein. Daher habe ich es abgerissen und bin dabei, es um eine 16×16 Platte in Länge, Breite und Höhe anwachsen zu lassen. Dabei kommt die blöde dritte Potenz ins Spiel, mit der der Steinebedarf in solch einem Fall anwächst. Zu allem Überfluss habe ich noch ein Innengerüst eingeplant, um das Modell zum Transport zerlegbar zu gestalten.
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Damit die Basics ausreichen, hatte ich beizeiten einen netten Bricklink-Händler angefragt, ob mir dieser mal ein paar Kilo Basics zukommen lassen kann, die auf Grund von Kratzern und Verfärbungen nicht für den Verkauf geeignet sind. Somit war ein ordentlicher Grundstock gelegt. Die Kisten mit den Standardfarben leerten sich zwar rasch, aber hier ging ich schon recht früh davon aus, dass diese ausreichen dürften.
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Klemmen wird es bei den Dachecken. Eine erste Überschlagsrechnung hatte ergeben, dass mir etwa 500 Stück fehlen dürften. Die nicht gewogenen, bereits verbauten Ecken berücksichtigt.

Welcher Stein macht am Ende das Rennen?

Nach einigem Baufortschritt zeichnet sich ab, dass die Basics zwar übelst geplündert wurden, aber es nicht zu Engpässen kommen wird. Die Kisten mit den roten und blauem 2×4 waren am Ende restlos geleert, die gelben arg geplündert. Aber es hat gereicht. Zur Not hätte ich noch viele weiße Basics gehabt. Die behalte ich lieber für andere Projekte, statt sie als Füllmaterterial zu verwenden.

Mit weiterem Baufortschritt steigt die Skepsis, ob die vorhandenen Dachecken ausreichen werden. Also noch nicht bestückte Platten zählen und mit dem Vorrat auf die Waage. Schreck. Es sind nicht 500 Elemente, sondern über 1.300 die fehlen. Vermutlich sind die Gewichtsangaben bei Bricklink nicht korrekt. Oder meine Waage ist fehlerhaft. Würde es ihr nicht verübeln, da es sich nicht um eine Präzisionsprodukt handelt.

Auch wenn ich noch einige Panikkäufe getätigt habe; rechtzeitig kommen werden die Steine wohl nicht mehr. Wenn dabei einige Platten auf der Rückseite frei bleiben sollten wird das den Gesamteindruck nicht zu sehr stören. Dennoch schade.
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Insgesamt werden für den Bau 7488 der Dachecken benötigt.

Bei den dunkelgrauen Platten warte ich noch sehnsüchtig auf ein viel zu spät von mir geordertes Päckchen vom Kundendienst. Aber auch wenn dieses nicht mehr rechtzeitig eintreffen sollte ist das kein Drama. Hier habe ich reichlich kleinere Platten, aus denen ich dann Stückeln kann.

Ach ja, die braunen 1×8 für die Erweiterung des Vordachs sind auch noch nicht eingetroffen.

Um nicht nur zu klagen. Die LEGO®-Entwickler haben mir überraschend eine Verbesserung ermöglicht. In St. Augustin wurde vor allem der weiße Schriftzug bemängelt. Den gab es wohl auch und damals ging das nicht anders.

Anfang des Jahres erschien das Bracket 1 x 2 – 1 x 2 Inverted 99780 in blau, u. A. im Ford Mustang. Der im vergangene Monat erschienene Ideas-Caterham brachte tatsächlich das ersehnte Bracket 1 x 2 – 1 x 2 99781 in der neuen Farbe blau mit. Und das an einer Stelle, die man eigentlich gar nicht sieht. Als ob die Set-Entwicker dabei an meine Nöte gedacht hätten.
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99780
99781

Am Ende fehlen…

… 1542 der Ecksteine. Gezählt. 928 Stück sind im „Vorlauf. Also fehlen noch 614 Stück. Die nächste Lieferung werde ich mal auf die Waage legen.

Ausblick auf die 2017er Elemente und Sets

Inzwischen gibt es schon eine Menge Informationen und vor allem Bilder von den Sets, die 2017 erscheinen sollen.

Die Liste bei Brickset ermöglicht es, einen Überblick über das, was auf uns zukommt, zu gewinnen.

Creator Expert

Zum 10-jährigen der AFOL-Reihe gibt es ein mit dem Set 10255: Assembly Square ein neues, besonders großes Gebäude.
Aufgefallen sind mir dabei folgende neue Elemente:

  • Eckfliese 2×2 mit abgeschrägter Ecke in weiß, hellgrau, dunkelgrau und dunkelblau.
  • Bogenfliese 4×4 in hellgrau
  • die schon bekannte Bogenfliese 1×1 25269 in tan.
  • Bogenfliese 2×2 in hellgrau
  • die Ecktüre
  • einen Eck-Jumer 1×1 in tan.

Die neuen Elemente hat Brickset mit zahlreichen Fotos gewürdigt.

Classic

Bei meinem Lieblingsthema, den Steineboxen, gibt es bislang nur erste Anhaltspunkte zu dem Kommenden. Noch ohne Bild oder anderen Infos wie Steinezahl oder Preis sind dort u. A. vier Boxen gelistet.
10706: Blue Creative Box
10707: Red Creative Box
10708: Green Creative Box
10709: Orange Creative Box
Ich würde mir ja so etwas, wie das Architecture Sudio mit anderen Farben wünschen. Am liebsten in sand* und dark*-Tönen.
Aber auch nach Abnahme der AFOL-Brille, die etwas andere Präferenzen hervorbringt, finde ich diese Entwicklung einen Schritt in die richtige Richtung. Die Boxen der vergangenen Jahre haben tolle Steine zum unschlagbaren Preis mitgebracht. Aber mit der Form- und Farbvielfalt waren dem Bautrieb aus einem Set heraus doch enge Grenzen gesteckt.
So lange die Boxen nicht ausschließlich die Grundtöne der jeweiligen Farben enthalten sollten freue ich mich schon sehr auf diese Neuerung in 2017. Trotz der allenfalls vagen Vermutung auf das was kommen wird.

Juniors

10740: Fire Patrol Suitcase. Hier ist mir der Anhänger aufgefallen.
Da ich nicht vermute, dass in einem Junior-Set eine wilde Snotorgie stattfindet, vermute ich dass sich hier ein inverses Gegenstück zu 6191 Brick, Modified 1 x 4 x 1 1/3 No Studs, Curved Top ankündigt. So wie es ausschaut, als 2×4.

Creator

Auch wenn die Beschreibung 31054: Blue Express Train Hoffnungen auf ein neues Eisenbahnset wecken. Drumherum sind Sets im (mutmaßlichen) 20€-Bereich angesiedelt. Das wird wohl kein richtiger Zug. Auch wenn das toll wäre.
Der 31058: Mighty Dinosaurs bringt
60478 Plate, Modified 1 x 2 with Handle on End – Closed Ends sowie 47755 Wedge 4 x 3 Open with Cutout and 4 Studs in dunkelgrün.

DC Super Hero Girls

41235: Wonder Woman Dorm Room. Bizarr ist das transparente Motorrad. Vermutlich bedruckt.

Friends

41300: Puppy Championship. Die Treppe scheint eine gute Lösung zu sein. Hoffentlich auch mal in normaleren Farben.
41305: Emma’s Photo Studio. Hier ist mir der Eimer in Dark Orange aufgefallen. Im Vordergrund ein interessanter, beklebter 1×4 Bogenstein.
41306: Mia’s Beach Bike. Der Roller kommt jetzt auch in Medium Lavender (?).

Technik

Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums von „Technik wie in Wirklichkeit“ erscheint eine Menge neuer Sets.
Besonders hat es mir die 42060: Roadwork Crew mit Pritschenwagen, Anhänger und Kleinbagger angetan.
Die 42063: BMW R 1200 GS Adventure wirkt trotz des relativ hohen Abstraktionsgrad absolut realistisch.

City

Auch in Billund hat man sich auf das aktuelle Vorgehen der Kriminellen eingestellt. Statt eine Bank zu überfallen werden heute vor allem Geldautomaten gesprengt. Daher liegt dem 60136: Police Starter Set der zugehörige (nachgebildete) Sprengstoff bei.
Keine neue Form wurde bei der Fron des Sportwagens aus dem Set 60138: High-speed Chase kreiert. Hier wurde m. E. nur die Rennwagenschnauze 93589, in der neuen Farbe Dark Red, clever verbaut.
Beim 60140: Bulldozer Break-In fällt die neue Fliese in 3×4, hier hellgrau, auf. Zudem trägt die Polizistin neben der Mütze mit Haarpracht.
Der 60143: Auto Transport Heist enthält das klassische Motorrad in normalem rot.
Das 60144: Race Plane scheint den neuen Radkasten als Motorabdeckung in rot zu enthalten. Scheinbar handelt es sich um ein 1×4 Radkasten mit angesetzter 2×4-Platte. Somit ist das Teil leider erst ab 6w zu gebrauchen.
Im 60146: Stunt Truck ist der Radkasten in schwarz und orange enthalten-.

Nexo Knights

Die Käsereibe 61409 scheint es im Set 70347: King’s Guard Artillery auch in trans-orange zu geben.
Die Battle Suit-Sets, wie z.B. 70362: Battle Suit Clay bringen einen Halter für drei der 22385 Pentagonal-Fleisen mit. Mal schauen, was sich mit dem Teil sonst noch machen lässt.
Der 70364: Battle Suit Aaron enthält die abgeschrägte Eckfliese in lime.

Speed Champions

Hier ist mir vor allem die Ankündigung des Sets, noch ohne Bilder, 75881: 2016 Ford GT & 1966 Ford GT40, aufgefallen.
Ob es sich dabei um die beiden aus dem offiziellen Video handelt? Tobi Bricoon hat beide bereist digital nachgebaut

Wie immer werden diese Sets nur ein erste Appetithappen sein. Und ohne die Glaskugel zu sehr zu strapazieren werden damit wieder eine Menge neuer Elemente sowie bekannter Elemente in neuen Farben erscheinen. Ob das lang ersehnte mit dabei ist?

Aus jeden Fall steht jetzt schon fest, 2017 wird ein spannender Neuheitenjahrgang.

Forever Sorting – mal wieder

Es ist mal wieder überfällig. Die zusammengesammelten Bausteine müssen dringend wegsortiert werden. Auch zum „Schlachten“ gekaufte Sets, wie die Steinebox 10702, die es kürzlich im Rahmen von 20%-Aktionen bei real,- mehrmals für knapp 16 € gegeben hat wollten auseinandergenommen und sortiert sein.

Die Göttergattin hatte schon gedroht, alles in eine Kiste zu werfen. Zudem habe ich mehrfach Teile gekauft, die ich eigentlich in ausreichender Menge besitze. Weil diese irgendwo, aber nicht dort wo sie hingehören, lagern.

Der Feiertag bot sich an, das fortzuführen was begonnen, aber nie wirklich vorangeschritten ist.
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Im Wohnzimmer habe ich zahlreiche Kisten aufgestellt, um die Elemente grob vorzusortieren. Dabei gehe ich ähnlich wie Tom Alphin vor. Darin wird erst einmal nach groben Kategorien, wie

  • 2er Basics
  • 1er Basics
  • 1er Platten
  • 2er Platten
  • Platten ab 3×3
  • Dachsteine
  • Kurvensteine
  • Fenster und Türen
  • Räder
  • Konvertersteine und Jumper
  • Figurenteile und Figurenzubehör
  • alles Andere
  • besondere Teile, die nicht verschwinden sollen

vorsortiert. Technik, Bionicle und Großteile waren diesmal kaum dabei.
Anschließend wird das Feinsortierte entweder weiter sortiert oder direkt in die entgültigen Lagerbehältnisse einsortiert. Das klappt ganz gut und die Erfolge sind schnell sichtbar.

Die 1er Platten landen in einer 2500ml-Eisbox. Daraus fische ich zuerst die Längsten raus. Und dann immer kürzer. So klappt auch bei dieser Menge recht gut, diese direkt in das Magazin zu sortieren. Für die kleineren Elemente habe ich im Foto 1750ml-Boxen von Xenos verwendet.

Die größeren Platten, die in einer 22 l-Samla-Box landen werden hingegen erst nach Farben sortiert, bevor sie feinsortiert werden.

So weit bin ich zufrieden. Allerdings fürchte ich, dass die Restteile noch länger in ihrer Kiste schlummern werden…

1000 Steine

Das ist nicht nur meine Lieblingscommunity für unsere geliebten Klemmbausteine, sondern das ist auch die Menge an „Material“ in der neuen Steinebox 10705 aus der Classic-Reihe.
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Die Box enthält genau 1000 Steine in 42 verschiedenen Farben und 104 verschiedene Elemente. Das Gewicht der Steine beträgt knapp ein Kilogramm. Die unverbindliche Preisempfehlung der Box beträgt 39,99 €. Günstiger habe ich diese bislang leider noch nicht gesehen. Auch in „meinem“ Real-Markt war diese bei der 20%-Aktion vergangenen Freitag leider nicht verfügbar.
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Da mich die Inventar-Liste doch neugierig gemacht hat, habe ich trotz meiner Sozialisation im Schwabenland zugeschlagen. Bei Bricklink gehen die enthaltenen Teilen in Summe durchschnittlich für knapp 100€ über den virtuellen Tresen.
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Die etwas bis zur halben Höhe gefüllte Box enthält verteilt auf neun farblich vorsortierte Tüten viele Teile in „dark*“-Farben sowie neue und seltene Elemente und Farbvarianten. Nur bei knapp der Hälfte der Steine handelt es sich um „Basics“. Meist sind die Elemente 4x enthalten.
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Mein persönlicher Favorit ist das Slope, Curved 2 x 1 No Studs (11477) in Bright Light Yellow. Auch in anderen Farben meines Erachtens einer der nützlichsten Steine die in der letzten Zeit neu kreiert wurden.
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Die Modelle aus der beigefügten Anleitung sind ganz nett zu bauen. Die Instrukrtionen für weitere Modelle gibt es unter lego.com/classic zum Download. Mein persönlicher Favorit ist dabei die Eule.
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Für mich eine klare Empfehlung. Und zwar für jeden, egal ob Lego-Anfänger im Kindesalter oder gesetzter AFOL mit großem Vorrat. Wenn es die Box in Rahmen einer Sonderaktion geben sollte, werde ich sicher noch ein paar dazukaufen.