Archiv der Kategorie: Elemente

Blick über den Tellerrand

Die hohe Fertigungsqualität und Langlebigkeit hat zum hervorragenden Ruf unserer original dänischen Klemmbausteine als besonders hochwertiges Spielzeug beigetragen. Dieser Erfolg hat schon immer Nachahmer auf den Plan gerufen. Seit dem Auslaufen des Patents sogar legal.

Anfangs waren diese Steine kaum zu gebrauchen. Nicht zu unrecht als „China-Müll“ bezeichnet. Doch dabei ist es nicht geblieben. Die Qualität der Nachbausteine hat inzwischen bei einigen Marken ein Niveau erreicht, das dem Original kaum noch nachsteht. Der „Communist Lego“ – Report analysiert die in Asien gängigen Marken regelmäßig. Und bescheinigt immer häufiger eine brauchbare Qualität.

Qualitativ brauchbar sollen die ziemlich dreisten Plagiate der Firma Lepin sein. Ich habe noch keines davon begutachten können. Deren Sets entsprechen mitunter vollständig aktuellen oder begehrten, ausgelaufenen Sets und sind zu etwa der Hälfte des regulären Ladenpreises über das Internet zu beziehen. Um dem Ärger mit dem Hersteller der Originalsets aus dem Weg zu gehen, werden inzwischen sogar MOCs von AFOLs plagiiert. Dem Bericht eines geprellten AFOL nach, ohne diesen vorher zu kontaktieren oder gar am Profit zu beteiligen. Entsprechend entrüstet ist die Reaktion in der Szene.

Custom-Parts

Offener ist man gegenüber speziell produzierten Teilen, die als Custom-Parts vertrieben werden. Das sind sehr häufig Waffen und Militärausrüstung die im offiziellen Programm nur eine untergeordnete Rolle haben und z.B. im Rahmen der City-Polizei oder von StarWars-Sets zu finden sind.

Für mich interessanter sind Teile, die im offiziellen Programm schmerzlich vermisst werden. Mein erster Kontakt mit entsprechenden Teilen erfolgte über die US-amerikanische Firma altbricks. Diese vertreiben unter anderem Blätter (Lego Design ID 2417) in verschiedenste Farben, die beim Original nicht (gelb, orange, ocker, braun) oder, da selten, nur zu exorbitanten Preisen (weiß) zu bekommen sind. Die Qualität und Passform ist gut, auch wenn die Blätter im Gegensatz zu den flexiblen Originalen aus einem anderen Material gefertigt sind.

Ein anderes interessantes Teil ist der Eck-Konverter. Ein 1×1 mit Frontnoppen an zwei nebeneinander liegenden Seiten. Dieser hat mir einige male, mit schlechtem Gewissen, geholfen Probleme zu lösen. Nicht schlecht staunte ich, als ich dieses Element in der Vorstellung der neuen Teile des ab Januar 2017 erhältlichen CC-Jubiläumshauses wiederfand. Jetzt als offizielles, mit gutem Gewissen verbaubaren Originalteil.
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Nicht geringer war meine Überraschung, als ich auf das „Chinesische Amazon“ aliexpress verwiesen wurde. Dort sind viele Elemente, die bei altbricks zu beziehen sind, ebenfalls erhältlich. Meist mit einem Verweis auf Enlighten als Hersteller. Diese Firma hat sich durch höherwertige Eisenbahnsets, als Clon oder Eigenkreation, eine gewisse Anerkennung verschafft.

Diese Erkenntnis macht es erforderlich, mein Wertegefüge neu zu justieren. Sind die Teile noch „gute“ Fremdteile oder doch nur „böse“ Plagiate? Ich selbst tendiere dazu, offen für alle brauchbaren Elemente zu sein. Wenn immer sinnvoll möglich, werde ich das Original bevorzugen.

Sonderteile aus China

Neben den bekannten Nachbildungen von LEGO®-Elementen, teilweise auch in offiziell nicht erhältlichen Farben, gibt es auch einige Teile, die sich als interessante Problemlöser herausstellen könnten. Dementsprechend habe ich den Selbstversuch gewagt und einige Teile direkt in China geordert. Die ersten Teile sind knapp einen Monat nach der Bestellung bei mir eingetroffen. Bei weiteren Lieferungen wird es ein Update geben.

Wirklich billig sind die Teile beim schnellen Ali nicht. Allerdings ist der Versand meist enthalten oder recht preiswert. Daher kann man die Bestellungen meist so gestalten, dass man unterhalb der Grenze bleibt, an der Einfuhrumsatzsteuer erhoben wird. Derzeit nach D meines Wissens 22€.

Doppelnoppen-Platte

Nicht selten wünscht man sich eine Platte mit Noppen auf beiden Seiten. Wohl wissend, dass es mit den alten Scharnieren einen Workaround gibt. So sehr, dass der ersehnte Stein sogar eine Fehler 404-Seite ziert.

Dieser Wunsch ist wohl auch in China angekommen. Jedenfalls habe ich dort das entsprechende Teil ordern können.
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Nopenloser 1×2-Stein

Auch das Gegenstück ist im Programm.
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Hellgrau und rot sind gut getroffen. Dunkelgrau und blau wechen deutlicher ab. Und braun passt weder richtig zu dem alten braun, noch zu reddisch brown.
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3×3 Kurvenstein

Die Lücke zwischen den Kurvensteinen in 2×2 und 4×4 wird in Asien geschlossen.
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Leider lassen sich die Steine, anders als die 4×4 nicht um 45° versetzt bauen, um die Stabilität eines Turms zu erhöhen.
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Nachtrag vom 31.12.2016: Inzwischen habe ich auch ein Set aus China erhalten. Natürlich mit interessanten Teilen.

Interessantes aus dem 3D-Drucker

Eine andere Art der Problemlöser habe ich bereits seit ein paar Wochen bei mir liegen. Angeregt durch die Vorstellung der Bundesbahn-Schmalspurlok der Baureihe 251 habe ich mich der wenig zufriedenstellenden Gleissituation für Schmalspurbahnen besonnen und mich beim 3D-Druck-Anbieter Shapeways umgeschaut. In 4 Elementen Spurweite gibt es Original nur Kurven sowie bergauf bzw. bergab führende Geraden. Aber keine ebenen Geraden. Die alten, losen Schienen lassen sich zwar in beliebiger Spurweite anordnen. Aber um die Kurve geht es damit nicht in schmaler Spur. Und beide Gleissysteme lassen sich nur mit Tricks verbinden.

Eine Lösung können Adapterstücke sein, die es bei Shapeways in zwei verschiedenen Ausführungen gibt. Ich habe mir beide bestellt. Bei der Bestellung der erste Wermutstropfen. Beide sind, warum auch immer, nicht in dunkelgrau erhältlich. Also auf schwarz bzw. weiß ausgewichen. dann fallen die Teile auf und gerät nicht in Verdacht den Sündenfall vertuschen zu wollen. So kommt man gleich ins Gespräch.
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Der lange Adapter.
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Der kurze Adapter.

Die Teile sind ob ihrer Oberfläche als 3D-Druck zu erkennen, was sich derzeit wohl noch nicht vermeiden lässt. Da es sich nicht um eine Fassade, sondern um Schienen handelt geht das in Ordnung. Das Verbauen mit Originalteilen ist problemlos möglich. Auch die Rastung zwischen Adapter und Schiene hält gut.

Persönlich finde ich den kurzen Adapter in 1 Noppen Länge (bei mir in weiß) charmant. Beim Einsatz sollte man jedoch bedenken, dass man damit das 16l-Rastermaß verlässt. Daher kann der Einsatz des 8 Noppen langen (bei mir schwarzen) Adaptergleis die bessere Wahl sein.

Mit Hilfe dieser Gleise lässt sich zumindest eine rudimentäre Schmalspuranlage in genäherter Meterspur des Vorbilds realisieren. Vielleicht schaffe ich so endlich den Einstieg in die Welt der LEGO-Eisenbahn, den ich bisher immer gescheut habe.

Wenn man sich in den Katalogen der Druckdienstleiter umschaut entdeckt man so manches weitere, spannende Teil.

The monorail is back!

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The monorail is back! – so wirbt der Anbieter 4DBrix für seine Teile aus dem 3D-Drucker. Dabei wird begehrtes, wie die Gerade oder die Weichenbögen wieder aufgelegt. Aber auch neues, wie ein Verlängerungsschasis oder eine Kreuzung ist bereits erhältlich. Die Kreuzung kommt dabei noch nicht an die Rafinesse des Entwurfs von 1992 heran.
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Martin (n3t3rb) hatte auf der Fanwelt einige Musterstücke dabei. Die Qualität hat mich beeindruckt. Eingebaut sind die Schienen kaum vom Original zu unterscheiden. Die Farbe passt. Und zumindest die drei Tage Messe-Dauerbetrieb haben die eingebauten Muster ohne erkennbare Spuren von Verschleiß durchgestanden.
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Auch wenn nachgefertigte Produkte dazu beitragen, der Monorail die Aura des raren und seltenen zu nehmen, kann es helfen, Engpässe zu überwinden.
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Die Zukunft bleibt spannend

Für den hartgesottenen AFOL werden weder Klonprodukte, noch Selbstgedrucktes eine Alternative sein. Für etwas liberaler eingestellte könnten sich über beide Kanäle interessante Möglichkeit sein, bisher unlösbare Probleme zu lösen. Freilich mindern immer mehr Möglichkeiten auch den Reiz, eigentlich unbaubares zu bauen. Der Stolz, eine Lösung zu finden ist dann vielleicht schneller verflogen.

FAN-tastisch!

Nach für mich zwei anstrengenden Aufbautagen öffnet morgen in der Kölner Messe die LEGO® Fanwelt 2016. Manch anderer hat noch ein paar Tage und Nächte mehr mit den Vorbereitungsarbeiten auf dem Messegelände verbracht. Und daheim beim Bauen und verfeinern der Modelle sowieso. Die LEGO® Modellbaufans Rheinland e. V. haben wieder mal eine ganz tolle Veranstaltung ermöglicht.

Neben „unserer“ Fanwelt finden im Rahmen der Internationale Modellbahn-Ausstellung in Köln auch das LEGO Kids Fest und das Kölner Echtdampf-Treffen statt.

Beim Kids-Fest kann man selber oder unter Anleitung von Lego-Mitarbeitern an Aktionen zu den verschiedenen Themenwelten teilnehmen. Und wer will, kann sogar in Steinen schwimmen.
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Die Messebauer haben dafür in den vergangene Tagen fleißig Kisten geschleppt.
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Das höchste Modell ist das New Yorker World Trade Center im nachgebildeten Zustand des Jahres 1973.
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Weitere Fotos finden sich in meinem Flickr-Album. Dieses wird in den kommenden Tagen weiter ergänzt.

Die Fanwelt hat vom 18. bis 20. November zwischen 9 – 18 Uhr geöffnet. Am Sonntag schließt die Ausstellung bereits um 17 Uhr.

Achtung: Nur an den Vorverkausstellen, nicht jedoch die Online-Tickets gelten im erweiterten VRS-Netz als Fahrschein.

Zyppersches Gesetz

Von Andreas „Zypper“ stammt die These „Ein Stein fehlt immer“. Um diese Regel zu überprüfen habe ich mich an den gnadenlosen Selbsttest gewagt und kurz vor einer Ausstellung ein MOC in Angriff genommen, dass mich an die Grenzen meines Steinebestandes bringen wird.
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Mein Horten-Kaufhaus hat mir zwar gefallen, war mir aber im Vergleich zu den anderen Gebäuden etwas zu klein. Daher habe ich es abgerissen und bin dabei, es um eine 16×16 Platte in Länge, Breite und Höhe anwachsen zu lassen. Dabei kommt die blöde dritte Potenz ins Spiel, mit der der Steinebedarf in solch einem Fall anwächst. Zu allem Überfluss habe ich noch ein Innengerüst eingeplant, um das Modell zum Transport zerlegbar zu gestalten.
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Damit die Basics ausreichen, hatte ich beizeiten einen netten Bricklink-Händler angefragt, ob mir dieser mal ein paar Kilo Basics zukommen lassen kann, die auf Grund von Kratzern und Verfärbungen nicht für den Verkauf geeignet sind. Somit war ein ordentlicher Grundstock gelegt. Die Kisten mit den Standardfarben leerten sich zwar rasch, aber hier ging ich schon recht früh davon aus, dass diese ausreichen dürften.
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Klemmen wird es bei den Dachecken. Eine erste Überschlagsrechnung hatte ergeben, dass mir etwa 500 Stück fehlen dürften. Die nicht gewogenen, bereits verbauten Ecken berücksichtigt.

Welcher Stein macht am Ende das Rennen?

Nach einigem Baufortschritt zeichnet sich ab, dass die Basics zwar übelst geplündert wurden, aber es nicht zu Engpässen kommen wird. Die Kisten mit den roten und blauem 2×4 waren am Ende restlos geleert, die gelben arg geplündert. Aber es hat gereicht. Zur Not hätte ich noch viele weiße Basics gehabt. Die behalte ich lieber für andere Projekte, statt sie als Füllmaterterial zu verwenden.

Mit weiterem Baufortschritt steigt die Skepsis, ob die vorhandenen Dachecken ausreichen werden. Also noch nicht bestückte Platten zählen und mit dem Vorrat auf die Waage. Schreck. Es sind nicht 500 Elemente, sondern über 1.300 die fehlen. Vermutlich sind die Gewichtsangaben bei Bricklink nicht korrekt. Oder meine Waage ist fehlerhaft. Würde es ihr nicht verübeln, da es sich nicht um eine Präzisionsprodukt handelt.

Auch wenn ich noch einige Panikkäufe getätigt habe; rechtzeitig kommen werden die Steine wohl nicht mehr. Wenn dabei einige Platten auf der Rückseite frei bleiben sollten wird das den Gesamteindruck nicht zu sehr stören. Dennoch schade.
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Insgesamt werden für den Bau 7488 der Dachecken benötigt.

Bei den dunkelgrauen Platten warte ich noch sehnsüchtig auf ein viel zu spät von mir geordertes Päckchen vom Kundendienst. Aber auch wenn dieses nicht mehr rechtzeitig eintreffen sollte ist das kein Drama. Hier habe ich reichlich kleinere Platten, aus denen ich dann Stückeln kann.

Ach ja, die braunen 1×8 für die Erweiterung des Vordachs sind auch noch nicht eingetroffen.

Um nicht nur zu klagen. Die LEGO®-Entwickler haben mir überraschend eine Verbesserung ermöglicht. In St. Augustin wurde vor allem der weiße Schriftzug bemängelt. Den gab es wohl auch und damals ging das nicht anders.

Anfang des Jahres erschien das Bracket 1 x 2 – 1 x 2 Inverted 99780 in blau, u. A. im Ford Mustang. Der im vergangene Monat erschienene Ideas-Caterham brachte tatsächlich das ersehnte Bracket 1 x 2 – 1 x 2 99781 in der neuen Farbe blau mit. Und das an einer Stelle, die man eigentlich gar nicht sieht. Als ob die Set-Entwicker dabei an meine Nöte gedacht hätten.
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99780
99781

Am Ende fehlen…

… 1542 der Ecksteine. Gezählt. 928 Stück sind im „Vorlauf. Also fehlen noch 614 Stück. Die nächste Lieferung werde ich mal auf die Waage legen.

Ausblick auf die 2017er Elemente und Sets

Inzwischen gibt es schon eine Menge Informationen und vor allem Bilder von den Sets, die 2017 erscheinen sollen.

Die Liste bei Brickset ermöglicht es, einen Überblick über das, was auf uns zukommt, zu gewinnen.

Creator Expert

Zum 10-jährigen der AFOL-Reihe gibt es ein mit dem Set 10255: Assembly Square ein neues, besonders großes Gebäude.
Aufgefallen sind mir dabei folgende neue Elemente:

  • Eckfliese 2×2 mit abgeschrägter Ecke in weiß, hellgrau, dunkelgrau und dunkelblau.
  • Bogenfliese 4×4 in hellgrau
  • die schon bekannte Bogenfliese 1×1 25269 in tan.
  • Bogenfliese 2×2 in hellgrau
  • die Ecktüre
  • einen Eck-Jumer 1×1 in tan.

Die neuen Elemente hat Brickset mit zahlreichen Fotos gewürdigt.

Classic

Bei meinem Lieblingsthema, den Steineboxen, gibt es bislang nur erste Anhaltspunkte zu dem Kommenden. Noch ohne Bild oder anderen Infos wie Steinezahl oder Preis sind dort u. A. vier Boxen gelistet.
10706: Blue Creative Box
10707: Red Creative Box
10708: Green Creative Box
10709: Orange Creative Box
Ich würde mir ja so etwas, wie das Architecture Sudio mit anderen Farben wünschen. Am liebsten in sand* und dark*-Tönen.
Aber auch nach Abnahme der AFOL-Brille, die etwas andere Präferenzen hervorbringt, finde ich diese Entwicklung einen Schritt in die richtige Richtung. Die Boxen der vergangenen Jahre haben tolle Steine zum unschlagbaren Preis mitgebracht. Aber mit der Form- und Farbvielfalt waren dem Bautrieb aus einem Set heraus doch enge Grenzen gesteckt.
So lange die Boxen nicht ausschließlich die Grundtöne der jeweiligen Farben enthalten sollten freue ich mich schon sehr auf diese Neuerung in 2017. Trotz der allenfalls vagen Vermutung auf das was kommen wird.

Juniors

10740: Fire Patrol Suitcase. Hier ist mir der Anhänger aufgefallen.
Da ich nicht vermute, dass in einem Junior-Set eine wilde Snotorgie stattfindet, vermute ich dass sich hier ein inverses Gegenstück zu 6191 Brick, Modified 1 x 4 x 1 1/3 No Studs, Curved Top ankündigt. So wie es ausschaut, als 2×4.

Creator

Auch wenn die Beschreibung 31054: Blue Express Train Hoffnungen auf ein neues Eisenbahnset wecken. Drumherum sind Sets im (mutmaßlichen) 20€-Bereich angesiedelt. Das wird wohl kein richtiger Zug. Auch wenn das toll wäre.
Der 31058: Mighty Dinosaurs bringt
60478 Plate, Modified 1 x 2 with Handle on End – Closed Ends sowie 47755 Wedge 4 x 3 Open with Cutout and 4 Studs in dunkelgrün.

DC Super Hero Girls

41235: Wonder Woman Dorm Room. Bizarr ist das transparente Motorrad. Vermutlich bedruckt.

Friends

41300: Puppy Championship. Die Treppe scheint eine gute Lösung zu sein. Hoffentlich auch mal in normaleren Farben.
41305: Emma’s Photo Studio. Hier ist mir der Eimer in Dark Orange aufgefallen. Im Vordergrund ein interessanter, beklebter 1×4 Bogenstein.
41306: Mia’s Beach Bike. Der Roller kommt jetzt auch in Medium Lavender (?).

Technik

Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums von „Technik wie in Wirklichkeit“ erscheint eine Menge neuer Sets.
Besonders hat es mir die 42060: Roadwork Crew mit Pritschenwagen, Anhänger und Kleinbagger angetan.
Die 42063: BMW R 1200 GS Adventure wirkt trotz des relativ hohen Abstraktionsgrad absolut realistisch.

City

Auch in Billund hat man sich auf das aktuelle Vorgehen der Kriminellen eingestellt. Statt eine Bank zu überfallen werden heute vor allem Geldautomaten gesprengt. Daher liegt dem 60136: Police Starter Set der zugehörige (nachgebildete) Sprengstoff bei.
Keine neue Form wurde bei der Fron des Sportwagens aus dem Set 60138: High-speed Chase kreiert. Hier wurde m. E. nur die Rennwagenschnauze 93589, in der neuen Farbe Dark Red, clever verbaut.
Beim 60140: Bulldozer Break-In fällt die neue Fliese in 3×4, hier hellgrau, auf. Zudem trägt die Polizistin neben der Mütze mit Haarpracht.
Der 60143: Auto Transport Heist enthält das klassische Motorrad in normalem rot.
Das 60144: Race Plane scheint den neuen Radkasten als Motorabdeckung in rot zu enthalten. Scheinbar handelt es sich um ein 1×4 Radkasten mit angesetzter 2×4-Platte. Somit ist das Teil leider erst ab 6w zu gebrauchen.
Im 60146: Stunt Truck ist der Radkasten in schwarz und orange enthalten-.

Nexo Knights

Die Käsereibe 61409 scheint es im Set 70347: King’s Guard Artillery auch in trans-orange zu geben.
Die Battle Suit-Sets, wie z.B. 70362: Battle Suit Clay bringen einen Halter für drei der 22385 Pentagonal-Fleisen mit. Mal schauen, was sich mit dem Teil sonst noch machen lässt.
Der 70364: Battle Suit Aaron enthält die abgeschrägte Eckfliese in lime.

Speed Champions

Hier ist mir vor allem die Ankündigung des Sets, noch ohne Bilder, 75881: 2016 Ford GT & 1966 Ford GT40, aufgefallen.
Ob es sich dabei um die beiden aus dem offiziellen Video handelt? Tobi Bricoon hat beide bereist digital nachgebaut

Wie immer werden diese Sets nur ein erste Appetithappen sein. Und ohne die Glaskugel zu sehr zu strapazieren werden damit wieder eine Menge neuer Elemente sowie bekannter Elemente in neuen Farben erscheinen. Ob das lang ersehnte mit dabei ist?

Aus jeden Fall steht jetzt schon fest, 2017 wird ein spannender Neuheitenjahrgang.

Forever Sorting – mal wieder

Es ist mal wieder überfällig. Die zusammengesammelten Bausteine müssen dringend wegsortiert werden. Auch zum „Schlachten“ gekaufte Sets, wie die Steinebox 10702, die es kürzlich im Rahmen von 20%-Aktionen bei real,- mehrmals für knapp 16 € gegeben hat wollten auseinandergenommen und sortiert sein.

Die Göttergattin hatte schon gedroht, alles in eine Kiste zu werfen. Zudem habe ich mehrfach Teile gekauft, die ich eigentlich in ausreichender Menge besitze. Weil diese irgendwo, aber nicht dort wo sie hingehören, lagern.

Der Feiertag bot sich an, das fortzuführen was begonnen, aber nie wirklich vorangeschritten ist.
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Im Wohnzimmer habe ich zahlreiche Kisten aufgestellt, um die Elemente grob vorzusortieren. Dabei gehe ich ähnlich wie Tom Alphin vor. Darin wird erst einmal nach groben Kategorien, wie

  • 2er Basics
  • 1er Basics
  • 1er Platten
  • 2er Platten
  • Platten ab 3×3
  • Dachsteine
  • Kurvensteine
  • Fenster und Türen
  • Räder
  • Konvertersteine und Jumper
  • Figurenteile und Figurenzubehör
  • alles Andere
  • besondere Teile, die nicht verschwinden sollen

vorsortiert. Technik, Bionicle und Großteile waren diesmal kaum dabei.
Anschließend wird das Feinsortierte entweder weiter sortiert oder direkt in die entgültigen Lagerbehältnisse einsortiert. Das klappt ganz gut und die Erfolge sind schnell sichtbar.

Die 1er Platten landen in einer 2500ml-Eisbox. Daraus fische ich zuerst die Längsten raus. Und dann immer kürzer. So klappt auch bei dieser Menge recht gut, diese direkt in das Magazin zu sortieren. Für die kleineren Elemente habe ich im Foto 1750ml-Boxen von Xenos verwendet.

Die größeren Platten, die in einer 22 l-Samla-Box landen werden hingegen erst nach Farben sortiert, bevor sie feinsortiert werden.

So weit bin ich zufrieden. Allerdings fürchte ich, dass die Restteile noch länger in ihrer Kiste schlummern werden…

1000 Steine

Das ist nicht nur meine Lieblingscommunity für unsere geliebten Klemmbausteine, sondern das ist auch die Menge an „Material“ in der neuen Steinebox 10705 aus der Classic-Reihe.
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Die Box enthält genau 1000 Steine in 42 verschiedenen Farben und 104 verschiedene Elemente. Das Gewicht der Steine beträgt knapp ein Kilogramm. Die unverbindliche Preisempfehlung der Box beträgt 39,99 €. Günstiger habe ich diese bislang leider noch nicht gesehen. Auch in „meinem“ Real-Markt war diese bei der 20%-Aktion vergangenen Freitag leider nicht verfügbar.
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Da mich die Inventar-Liste doch neugierig gemacht hat, habe ich trotz meiner Sozialisation im Schwabenland zugeschlagen. Bei Bricklink gehen die enthaltenen Teilen in Summe durchschnittlich für knapp 100€ über den virtuellen Tresen.
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Die etwas bis zur halben Höhe gefüllte Box enthält verteilt auf neun farblich vorsortierte Tüten viele Teile in „dark*“-Farben sowie neue und seltene Elemente und Farbvarianten. Nur bei knapp der Hälfte der Steine handelt es sich um „Basics“. Meist sind die Elemente 4x enthalten.
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Mein persönlicher Favorit ist das Slope, Curved 2 x 1 No Studs (11477) in Bright Light Yellow. Auch in anderen Farben meines Erachtens einer der nützlichsten Steine die in der letzten Zeit neu kreiert wurden.
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Die Modelle aus der beigefügten Anleitung sind ganz nett zu bauen. Die Instrukrtionen für weitere Modelle gibt es unter lego.com/classic zum Download. Mein persönlicher Favorit ist dabei die Eule.
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Für mich eine klare Empfehlung. Und zwar für jeden, egal ob Lego-Anfänger im Kindesalter oder gesetzter AFOL mit großem Vorrat. Wenn es die Box in Rahmen einer Sonderaktion geben sollte, werde ich sicher noch ein paar dazukaufen.

Lotus Brexit

Keine britische Firma käme heute, selbst wenn die Brexit-Abstimmung anders ausgegangen wäre, auf die Idee ein Produkt „Europa“ zu nennen. Vor 50 Jahren, der Europa wurde zwischen 1966 und 1975 gebaut, hatte man da keine Bedenken. Denn man verband damit eher Aufbruch und Zukunft.
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Auch wenn die Namen seiner Geschwister mit Elan und Esprit heißen ist der Lotus Europa dennoch sehr agil zu bewegen. Mit einem Leergewicht zwischen 612 und 710 kg wiegt er die Hälfte eines aktuellen Porsche Boxster. Und macht dementsprechend mit weniger Pferdchen ebenso viel Fahrspaß.
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Wahrscheinlich ist der Name dem vor der Hinterachse montierten kontinantalen Antriebsstrang des epochalen Renault 16, der den Europa zum Britisch-Französischen Produkt macht, geschuldet. Diese Hausmannskost wurde ab 1971 durch einen leistungsgesteigerten Ford Motor ersetzt.
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Dennoch musste die Marke so manche Spöttelei ertragen. Der Rennfahrer Graham Hill lästerte „Wenn mich das eigene Hinterrad überholt, spätestens dann weiß ich, dass ich in einem Lotus sitze.“

Zu diesem Modell hat mich wieder einmal mein „Lieblingsjapaner“ inspiriert. Diesmal war es sein „Super Low“ aus dessen Nachbau sich der Lotus entwickelte.

Eine wahre Flut neuer Teile

Kürzlich wurde eine wahre Flut neuer Teile veröffentlicht. Brickset listet für den 05.06.2016 2385 neue Postionen.
Bricklink ist bescheidener und listet für das aktuelle Jahr 116 neue Formvarianten.
Die Diskrepanz zwischen den Zahlen kommt daher zustande, das bei Brickset auch Teile, die bereits früher einmal erhältlich waren, aber eine neue Element-ID erhalten haben, als neues Teil aufgeführt werden. Dazu kommen die neuen Farbvarianten alter und neuer Formen hinzu.

Eine erfreuliche Neuauflage ist z. B. der Inverse 1×2 Dachstein in dunkelblau (3665). Diesen gab es zuvor im Jahre 2005 in einem einzigen Set. Entsprechend orbitant waren die Preise, die bei Bricklink aufgerufen wurden.

Die Menge neuer Teile muss ich selbst erst einmal verkraften, um dann näher zu berichten.

Klemmbaustein-Verpackung für den Himbeerkuchen

Heute gibt es doppelten Fremdteil-Alarm. Beim Versender Alternate habe ich ein Klemmbaustein-kompatibles Gehäuse für den ‚Himbeerkuchen‘ Raspbery Pi gefunden.
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„multicomp Gehäuse für Raspberry PI-Blox“ ist die sperrige Bezeichnung.
Das Gehäuse kostet 9,99 e. Der Versand bis 20€ Warenwert kostet preiswerte 1,99€. Allerdings kommen bei allen Zahlungsarten, Vorkasse ausgenommen, noch 99 Cent „Transkationsgebühr“ hinzu. 2.98 € wären auch in Ordnung gewesen. Über die blöde Gebühr habe ich mich geärgert. Sei es drum, das Gehäuse hat mir Freude bereitet.

Zur Zeit ist es in den klassischen Farben weiß, gelb. rot, blau und schwarz erhältlich. Ich habe eines in schwarz geordert, in dem mein älterer Pi 2 B verbaut wurde. In das rote ist der nagelneue Pi 3 B gewandert. Die Farbtrue meiner beiden Muster ist tadellos. Ebenso Passform und Klemmkraft.
Die Box misst 8 x 11 x 3 Noppen. Genau die Abmessungen der klassischen Box aus 1982. Die Box fehlt in meinem Bestand, dafür zeigt die 8 x 11 Platte die Größe der Kuchenbox.
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Neben den funktionsbedingten Öffnungen stören die abgerundeten Ecken das Bild eines in ein Lego-Bauwerk integrierten Einplatinencomputer etwas.
Die Blenden von Netzwerk- und USB-Anschlüssen stehen etwas hervor. Sofern man diese nutzt, ist das nicht störend.
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Der Micro-SD-Kartenslot ist so platziert, dass die Karte geringfügig über das Gehäuse hinaussteht. Schade. Dafür kann der Gehäusebauer nichts. Der Pi ist halt einfach ein, zwei Millimeter zu lang.
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Ein Versuch mit dem Original LEGO-USB-Stick. Im oberen, mittleren Slot sitzt in der Flucht der Noppen und genau eine Plattenhöhe unterhalb der Gerhäuse-Oberkante. Dennoch lässt er sich allenfalls für Snot-Virtusosen in ein Bauwerk integrieren.

Für mich ist es das Gehäuse eine willkommene Gelegenheit, trotz des verbots der Gattin etwas Klemmbaustein-artigiges ins Wohnzimmer zu schmuggeln, wo der Pi als Mediaplayer genutzt wird. Für MOCer mit Bewegungsdrang ist das Gehäuse eine wilkommene Möglichkeit, den Kleioncomputer sicher auf der Grundplatte zu befestigen.
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Abschließend noch der unscharfe Blick in meinen Pi 3 mit schräg aufgeklebtem Kühlkörper.

Oldies but Goldies

Mal wieder ist es eine Steinebox aus der Classic-Reihe, das „Kreative Bauset 10702“ die meine Neugierde weckt. Zurecht, der der Inhalt ist spannend und wertvoll.
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Die Steine sind auf fünf Tüten, in denen wiederum fünf Kleinteile-Tüten eingelegt sind, verteilt.

41 verschieden Farben führen dazu, dass man eine über große Auswahl verfügt. Aber von nichts genug hat. Dennoch kann man schöne Modelle aus der Box bauen. Besonders der Radio-Rekorder hat es mir angetan. Kennen heutige 4-jährige (untere Altersempfehlung) so etwas überhaupt noch? Sei es drum. Das Set ist bis 99 Jahre zugelassen.
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Was mir besonders gefällt. Alle Modelle der Anleitung in Papier und im Download lassen sich gleichzeitig bauen. Immer noch blieben zahlreiche Teile übrig.
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Aus den 583 Elementen hebt sich der Dachstein 3747 Sand Green Slope, Inverted 33 3 x 2 in Sandgrün besonders hervor. Bisher gab es dieses Farbvarante nur in der Freiheitsstatue 3450. Und auch dort wurde nur ein einziger Stein davon verbaut. Entsprechend prohibitiv ist der Kurs, zu dem dieses Element aufgerufen wird. Aktuell ist keines unter 29€ zu bekommen. Dafür bekommt man mehr als eine ganze Box die zwei dieser Steine enthält. Die UVP des Sets beträgt 24,99€.
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Einen Wermutstropfen gibt es dennoch. In der Statue ist die 2010 ausgelaufene Ausführung 3747a verbaut. In der Steinebox wird die aktuelle Ausführung „with Connections between Studs“ 3747b zu finden sein.

Die Spekulanten wird es ärgern, die Nachbauer wird es freuen. Und die Käufer gebrauchter Statuen müssen künftig ein wachsames Auge auf die Elemente werfen.
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Ein weiteres „altes Schätzchen“ ist die Platte 2×2 in Magenta (3022). Diese war zuletzt 2005 erhältlich.
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Mit dem Bogenfenster 30044 Window 1 x 2 x 2 2/3 with Rounded Top in Dark Bluisch Gray wurde ein weiterer Oldtimer reaktiviert. Zuletzt gab es diese Farbvariante im Jahr 2004.
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Der Türrahmen 60599 (Door Frame 2 x 4 x 6) in reddish brown war bislang nur im Ghostbusters Firehouse Headquarters 75827 erhältlich.
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Und irgendwie finde ich es tröstlich, das fast alles irgendwann einmal wieder kommt. Auch die Farbvarianten die man so schmerzlich für sein Projekt benötigt wird es eines Tages geben. Blöd, wenn man nicht erst ‚eines Tages‘ fertig werden möchte. Aber für fast alles gibt es ein Workaround. Das ist es, was das Bauen mit LEGO-Steinen so schön macht.

Drüber hinaus gibt es vier echte Farbneuheiten in der Box.

  • 18653 Brick, Arch 1 x 3 x 2 Inverted in Dark Blue.
  • 15068 Slope, Curved 2 x 2 No Studs in Grün
  • 50950 Slope, Curved 3 x 1 No Studs in Bright Pink
  • 3001 Brick 2 x 4 in Medium Dark Flesh

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15068_green
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Ohne die nicht bepreisten Teile sowie die neu aufgelegten Teile, die derzeit nur zu „Mondpreisen“ erhältlich sind ergibt sich ein Bricklink-Verkaufspreis von knapp über 50€. Mit den Elementen deren Preise sicher noch fallen werden sind es sogar über 80€. Nicht schlecht.

Kaufempfehlung!